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Kaufberatung & Kosten für PV-Speicher (2025)

Kaufberatung & Kosten für PV-Speicher (2025)

Photovoltaik-Speicher (PV-Speicher) werden für Eigenheimbesitzer immer interessanter – sie steigern den Eigenverbrauch von Solarstrom und machen unabhängiger von steigenden Strompreisen. Doch was kostet ein PV-Speicher aktuell? Wann lohnt sich die Anschaffung? Und welcher PV-Speicher ist der beste für Ihre Bedürfnisse? In diesem Ratgeber gehen wir auf diese Fragen ein und geben Ihnen eine Kaufberatung inklusive aktueller Preise (Stand 2024–2025) sowie Beispiele bekannter Marken wie Zendure, Anker SOLIX und Pylontech. Im zweiten Teil vergleichen wir einige der besten PV-Speicher-Modelle in einer Tabelle mit ihren Spezifikationen, Preisen und typischen Anwendungsbereichen.

(Kurz und knapp: Ein PV-Speicher für ein Einfamilienhaus kostet 2025 je nach Kapazität ca. 1.500–5.000 €, was etwa 380–460 € pro kWh entspricht. Durch einen Speicher lässt sich der Eigenverbrauch verdoppeln – er lohnt sich also meist, da Einspeisetarife niedrig und Netzstrompreise hoch sind.)

Was kostet ein PV-Speicher?

Kurzfassung: Die Preise für PV-Batteriespeicher sind in den letzten Jahren stark gesunken. 2024 liegen sie bei etwa 400 bis 800 € pro kWh Kapazität – das ist nur noch rund die Hälfte des Preises von 2021. Größere Speicher sind dabei günstiger pro kWh als kleine. Im Jahr 2025 pendeln sich die Kosten im Schnitt bei ~380–460 € pro kWh ein.

Für typische Systeme im Einfamilienhaus bedeutet das in etwa folgende Richtwerte:

  • Kleine Speicher (4–7 kWh): ca. 2.000 bis 4.500 € Anschaffungskosten. (Beispiel: 5 kWh ~ 2.500 €)

  • Mittlere Speicher (8–12 kWh): ca. 4.000 bis 6.000 €. (Beispiel: 10 kWh ~ 4.500 €)

  • Große Speicher (~15 kWh): etwa 8.000 bis 11.000 € (je nach Modell).

Kleiner Tipp: Seit 2023 sind PV-Anlagen und Batteriespeicher in Deutschland von der Mehrwertsteuer (19 %) befreit. Die obigen Preise sind also Nettopreise = Bruttopreise für private Käufer. Installationskosten können noch hinzukommen, sofern man den Speicher nicht selbst installiert.

Preis-Beispiele 2024/25: Die tatsächlichen Kosten hängen vom Hersteller und der Technik ab. Einige realistische Beispiele aus dem deutschen Markt:

  • Ein 5 kWh Lithium-Heimspeicher (z.B. BYD oder Huawei) kostet etwa 4.000–5.500 € inklusive allem. Größere 10 kWh Systeme gibt es ab ca. 6.000–8.000 €.

  • Das modulare System Pylontech US3000C (LiFePO₄-Batteriemodul mit ~3,5 kWh) kostet einzeln nur rund 800–900 €. Für 4 Module (~14 kWh nutzbar) zahlt man etwa 4.000–4.500 € (plus Wechselrichter) – ein sehr gutes Preis/Leistung-Verhältnis für DIY-Enthusiasten.

  • Ein Plug-and-Play Balkonkraftwerk-Speicher wie Anker SOLIX Solarbank 2 (mit 1,6 kWh Akku und integriertem Mikrowechselrichter) liegt bei rund 1.000 € für die Basiseinheit. Jede weitere 1,6 kWh Erweiterungsbatterie kostet etwa 700–800 €. Damit kann man z.B. 3,2 kWh für ~1.800 € oder bis 9,6 kWh für ca. 4.000 € aufrüsten.

  • Innovative Hochleistungs-Powerstations: Die Zendure SuperBase V6400 mit 6,4 kWh semi-solid Akku kostet ca. 4.000 € (aktueller Angebotspreis) und ist auf bis zu 64 kWh erweiterbar – damit lassen sich auch größere Häuser notfalls versorgen.

  • Bekannte Premium-Lösungen wie die Tesla Powerwall 2 mit 13,5 kWh Kapazität kosten komplett installiert rund 9.000–10.000 € (oft nur über Fachpartner erhältlich). Eine Sonnenbatterie 10 (10 kWh, deutscher Hersteller) bewegt sich in einer ähnlichen Größenordnung.

Wie man sieht, sind die Preisspannen groß. Günstigere Hersteller (z.B. Huawei, RCT, BYD) bieten oft niedrigere Preise, während Marken mit Zusatzfeatures oder All-in-One-Lösungen (z.B. Tesla/Sonnen) mehr kosten. Wichtig ist, den Preis pro kWh im Auge zu behalten: Dieser sollte idealerweise unter 600 € pro kWh liegen – viele aktuelle Angebote schaffen das bereits (um 400–500 €/kWh).

Was kostet ein Speicher für eine PV-Anlage?

Diese Frage wird oft separat gestellt, meint aber im Grunde das Gleiche. Batteriespeicher für PV-Anlagen kosten einzeln wie oben beschrieben. Plant man jedoch eine PV-Komplettanlage inklusive Speicher von Anfang an, gibt es Paketpreise:

  • Eine 5 kWp Photovoltaik-Anlage + 5 kWh Speicher ist etwa ab 9.000–10.000 € zu bekommen.

  • Eine gängige 10 kWp Anlage + 10 kWh Speicher liegt im Schnitt bei rund 13.000–15.000 € Gesamtinvestition.

Solche Komplettanlagen sind oft etwas günstiger als Nachrüst-Lösungen, weil Installation und Komponenten gebündelt sind. Wenn Sie also noch keine PV-Anlage haben, kann es sich lohnen, Speicher gleich mit einzuplanen.

Wann lohnt sich ein PV-Speicher?

Angesichts der Kosten fragt man sich natürlich: Wann lohnt sich der Kauf eines PV-Speichers? Die gute Nachricht: Dank gesunkener Preise und hoher Stromkosten lohnt sich ein PV-Speicher heute in den meisten Fällen wirtschaftlich und bringt zusätzliche Vorteile:

  • Höherer Eigenverbrauch & Autarkie: Ohne Speicher kann ein Haushalt typischerweise nur ~30% des Solarstroms direkt nutzen, der Rest wird ins Netz eingespeist. Mit Speicher lässt sich der Eigenverbrauch auf 60–80% steigern. Man nutzt also einen Großteil des erzeugten Stroms selbst, auch abends und nachts. Das bedeutet weniger Bezug von teurem Netzstrom und eine höhere Unabhängigkeit vom Stromversorger. Ihr selbst erzeugter Solarstrom wird quasi verdoppelt genutzt statt für wenige Cent eingespeist zu werden.

  • Ersparnis durch Strompreis-Differenz: Aktuell liegt die Einspeisevergütung für PV-Anlagen (Überschusseinspeisung) bei nur ca. 8 Ct/kWh (seit Aug. 2024), während Sie für Netzstrom um die 30–40 Ct/kWh bezahlen müssen. Jede selbst verbrauchte Solar-kWh statt Einspeisung spart Ihnen also ~0,22–0,30 € ein. Über ein Jahr summiert sich das schnell auf hunderte Euro Ersparnis. Ein Beispiel: 3.000 kWh statt eingespeist selbst genutzt (dank Speicher) sparen bei 0,30 €/kWh etwa 900 € pro Jahr an Stromkosten. Diese Ersparnis fließt direkt in die Amortisation des Speichers.

  • Bessere Rendite der PV-Anlage: Durch die erhöhte Eigenverbrauchsquote verbessert sich auch die Wirtschaftlichkeit der gesamten Solaranlage. Man erzielt mehr Wert pro erzeugter kWh. Tatsächlich hat eine PV-Anlage mit Speicher eine viel bessere Rendite als eine ohne Speicher, weil die Stromkosteneinsparung höher ist als die entgangene Einspeisevergütung. Moderne Speicher halten 10–15 Jahre und darüber – in dieser Zeit können sie sich finanziell amortisieren. Viele Installateure erstellen inzwischen Wirtschaftlichkeitsberechnungen, die zeigen, dass Speicher sich oft in ~8–12 Jahren bezahlt machen (je nach Strompreis-Entwicklung und Eigenverbrauch). Angesichts von >6000 Ladezyklen moderner LiFePO₄-Akkus reicht die Lebensdauer dafür aus.

  • Notstrom und Komfort: Ein Speicher ermöglicht es, bei Stromausfall (mit entsprechender Technik) das Haus über einige Zeit weiter mit Strom zu versorgen. Nicht alle Systeme haben eine Notstrom-/Backup-Funktion, aber viele Hybridwechselrichter bieten es an. Zusätzlich bedeutet ein Speicher mehr Komfort – z.B. kann man in der Nacht selbst erzeugten Strom nutzen, für E-Auto-Ladung am Abend puffern oder eine Wärmepumpe über Nacht versorgen.

  • Umweltfreundlichkeit: Jeder zusätzlich selbst genutzte Sonnenstrom ersetzt Bezugsstrom, der im deutschen Netzmix noch einen Anteil an fossilen Energien hat. Mehr Eigenverbrauch dank Speicher senkt indirekt CO₂-Emissionen. Zudem entfällt durch lokale Speicherung etwas Netzausbau-Bedarf. Kurz: Ein PV-Speicher ist nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch sinnvoll.

Fazit: In der Regel lohnt sich ein PV-Speicher, sobald eine Solaranlage vorhanden ist und tagsüber Überschussstrom anfällt. Die Rahmenbedingungen 2024/25 – gesunkene Speicherpreise und hohe Stromtarife – führen dazu, dass ein PV-Speicher wirtschaftlich attraktiv ist. Natürlich hängt die genaue Rentabilität vom Einzelfall ab (Größe der Anlage, Stromverbrauch, Förderungen etc.). Aber für typische Haushalte ist ein Speicher heute fast Standard: Laut Branchenverband BSW wurden 2023 bereits über 80% der neuen PV-Anlagen direkt mit Speicher installiert – ein deutliches Zeichen, dass sich die Investition meist rechnet.

(Hinweis: Einige Bundesländer und Kommunen bieten Zuschüsse für Heimspeicher an. Diese Förderungen können die Amortisationszeit weiter verkürzen. Informieren Sie sich am besten, ob es bei Ihnen Förderprogramme gibt.)

Welcher PV-Speicher ist der beste?

Viele Hausbesitzer fragen sich: Welcher PV-Speicher ist der beste? – oder allgemeiner Welche PV-Speicher sind die besten am Markt? Pauschal lässt sich das nicht mit einem einzigen Modell beantworten, denn “den” einen besten Speicher gibt es so nicht. Je nach Anforderungen und Einsatzzweck kann eine andere Lösung optimal sein:

Wichtige Auswahlkriterien (Kaufberatung):

  • Kapazität & Leistung: Der Speicher sollte zur PV-Anlagengröße und Ihrem Verbrauch passen. Faustregel: etwa 1 kWh Speicherkapazität pro 1 kWp PV-Leistung oder pro 1.000 kWh Jahresverbrauch. Beispiel: Bei 5 kWp PV und 5.000 kWh Verbrauch sind ~5–7 kWh Speicher sinnvoll. Achten Sie auch auf den Wechselrichter bzw. die Entladeleistung (kW), damit genügend Leistung abgegeben werden kann, wenn viele Verbraucher gleichzeitig laufen.

  • Kompatibilität: Wenn Sie bereits eine PV-Anlage besitzen, prüfen Sie, welche Speicher mit Ihrem bestehenden Wechselrichter/Inverter kompatibel sind. Es gibt AC-Speicher (mit eigenem Batteriewechselrichter, z.B. Tesla Powerwall) und DC-Speicher (werden an einen Hybrid-Wechselrichter angeschlossen). Modulare Systeme wie Pylontech-Batterien sind mit vielen gängigen Hybrid-Wechselrichtern (SMA, Kostal, Victron, Growatt etc.) kompatibel.

  • Batterietechnologie: Nahezu alle aktuellen PV-Heimspeicher nutzen Lithium-Ionen-Akkus, meist die LiFePO₄-Chemie (Lithium-Eisenphosphat). Diese gilt als besonders sicher (geringe Brand-/Explosionsgefahr) und langlebig (viele Zyklen) – ein wichtiger Faktor. Achten Sie auf die Zyklenzahl und Restkapazität in der Garantie: Gute Speicher geben >6.000 Zyklen und 80% Kapazität nach 10 Jahren als Richtwert an.

  • Effizienz: Qualitativ hochwertige Speicher haben einen Gesamtsystem-Wirkungsgrad (inkl. Batteriewechselrichter) von 90% und mehr. Auch der Standby-Verbrauch sollte niedrig sein. Die jährlichen Verluste durch den Speicher beeinflussen die Effektivität. Unabhängige Tests (z.B. HTW Speicher-Inspektion) zeigen Effizienzen der Top-Geräte – hier schneiden viele aktuelle Modelle sehr gut ab.

  • Hersteller & Garantie: Setzen Sie auf etablierte Hersteller mit gutem Service in Deutschland. Marken wie BYD, Sonnen, SENEC, Varta, aber auch neuere Anbieter wie Anker oder Zendure, haben jeweils Vor- und Nachteile. Wichtig ist eine Garantie von meist 10 Jahren auf den Speicher. Einige Hersteller bieten Online-Monitoring und Service an. Informieren Sie sich auch über Erfahrungen anderer Kunden.

  • Funktionen: Überlegen Sie, welche Extras wichtig sind: Notstromfähigkeit (Inselbetrieb bei Stromausfall), erweiterbare Modularität, integriertes Energiemanagement, Smartphone-App zur Überwachung etc. Ein modulares System ermöglicht es, den Speicher in Zukunft zu erweitern (praktisch, falls der Verbrauch steigt, z.B. durch E-Auto oder Wärmepumpe).

  • Preis pro kWh: Wie oben erwähnt, vergleichen Sie die Kosten pro nutzbarer kWh Kapazität. Dies hilft, Preis/Leistung verschiedener Angebote besser einzuordnen. Teurere Systeme bieten ggf. zusätzlichen Nutzen (z.B. AC-Komplettsystem, schickes Design, All-in-One mit Notstrom), während preiswerte ggf. mehr Eigeninitiative erfordern (z.B. separates Installieren eines Batterieschranks bei Pylontech-Modulen).

Beliebte PV-Speicher-Lösungen: Um Ihnen einen Überblick zu geben, haben wir einige verbreitete Speicher-Systeme aus verschiedenen Kategorien zusammengestellt – vom kompakten Balkonkraftwerk-Speicher bis zum großen Heimspeicher. Die folgende Tabelle vergleicht populäre PV-Speicher-Modelle mit ihren wichtigsten Daten:

Modell / System Kapazität (kWh) Preis (ca.) Einsatzbereich
Anker SOLIX Solarbank 2 (E1600)All-in-One Speichereinheit 1,6 kWh (erweiterbar bis 9,6 kWh mit Modulen) ~1.000 € (Basisset 1,6 kWh) Balkonkraftwerk, kleine PV-Anlagen (Plug-&-Play Speicher mit integriertem Mikrowechselrichter, einfache Installation für Wohnung/Balkon).
Zendure SolarFlowBalkon-PV Speicherkit 1,92 kWh (pro Akku, stapelbar bis 7,68 kWh) ~1.000 € (Set mit 1× 1,92 kWh) Balkonkraftwerk / Mini-PV (DC-seitiger Speicher mit PV-Hub, speichert Überschuss vom Balkonmodul zur späteren Nutzung, ideal zur Nachrüstung ohne großen Aufwand).
Pylontech US5000 (48 V)Modulare Batterie 4,8 kWh pro Modul (kaskadierbar, z.B. 4 Module = 19,2 kWh) ~950 € pro Modul Hausspeicher (EFH) – modular skalierbar auch für kleine Betriebe. Wird mit passendem Hybrid-Wechselrichter (z.B. Victron, SMA, Growatt) eingesetzt. Hohe Zyklenzahl, 95% nutzbarer DoD, bekannt für Zuverlässigkeit.
BYD Battery-Box Premium HVSHochvolt-Stapelspeicher ca. 10,2 kWh (bestehend aus 5 Modulen à ~2 kWh; erweiterbar bis ~12 kWh) ~6.000–7.000 € (nur Speicher, ohne Installation) PV-Komplettanlage (Haus / Gewerbe) – häufig mit Hybrid-Wechselrichtern in PV-Anlagen integriert. Hohe Leistungsabgabe (dreiphasig möglich), bewährter Hersteller, Profi-Installation erforderlich. Geeignet auch für kleine Gewerbe mit höherem Verbrauch.
Tesla Powerwall 2AC-Komplettspeicher 13,5 kWh (nutzen; 100% DoD möglich) ~9.000–10.000 € (inkl. Gateway, zzgl. Installation) Einfamilienhaus (All-in-One AC-Speicher mit integriertem Batteriewechselrichter). Bekanntester Heimspeicher mit Notstromfähigkeit bei Netzausfall. Installation nur über zertifizierte Installateure; meist Teil eines Komplettsystems für Eigenheime.

 

Hinweis: Die obigen Preise sind grobe Anhaltspunkte für 2024/2025. Marktpreise können schwanken, und je nach Anbieter kommen Installations- oder Zubehörkosten hinzu. Für eine genaue Planung empfiehlt es sich, individuelle Angebote einzuholen.

Wie man sieht, haben verschiedene Systeme unterschiedliche Stärken. Kleine Plug&Play-Speicher wie Zendure SolarFlow oder Anker SOLIX eignen sich hervorragend, um z.B. ein Balkonkraftwerk oder eine kleine PV-Anlage in der Wohnung mit Speicher aufzurüsten – ganz ohne Elektriker, da diese Systeme speziell für Endnutzer entwickelt wurden. Modulare Systeme wie Pylontech richten sich eher an Hausbesitzer mit eigener PV-Anlage und ermöglichen viel Flexibilität (Kapazität anpassbar, Wechselrichter wählbar). Hersteller wie BYD oder LG Energy liefern oft die Speichertechnik für Komplettanlagen vom Solarteur – hier steht Integration und Qualität im Vordergrund. Die Powerwall von Tesla oder Sonnenbatterie sind eher High-End-Lösungen, die schlüsselfertig kommen und einen Fokus auf Energiemanagement, Community-Vernetzung (bei Sonnen) bzw. Backup-Fähigkeit (bei Tesla) legen.

Welcher Speicher passt für Sie?

Letztendlich ist der beste PV-Speicher der, der zu Ihren Bedürfnissen passt. Stellen Sie sich Fragen wie: Wie viel Kapazität benötige ich? Möchte ich den Speicher selbst installieren oder vom Fachbetrieb? Ist mir Notstrom wichtig? Passt das System zu meiner vorhandenen Anlage? – Anhand der Antworten kann man die Auswahl eingrenzen. Oft hilft es, Erfahrungsberichte zu lesen und ggf. eine Beratung in Anspruch zu nehmen.

Tipp: Lassen Sie sich bei der Planung Zeit und vergleichen Sie Angebote. Hersteller wie Zendure und Anker SOLIX bieten oft kostengünstige und benutzerfreundliche Lösungen für Einsteiger, während Pylontech & Victron/Growatt Komponenten eher für technikaffine Anwender interessant sind. Für eine Rundum-sorglos-Lösung können Komplettangebote von Installationsbetrieben mit Markenspeichern (BYD, Sonnen, etc.) sinnvoll sein – hier sind Beratung, Installation und Garantieabwicklung inklusive.


Fazit

Ein eigener PV-Speicher ist 2024/2025 so attraktiv wie nie zuvor: Die Kosten sind stark gesunken, die Strompreise dagegen hoch – somit sparen Sie mit einem Speicher bares Geld und erhöhen Ihre Unabhängigkeit. Zusätzlich leisten Sie einen Beitrag zur Energiewende, indem Sie mehr Solarstrom selbst nutzen. Ob sich ein Speicher lohnt, hängt im Detail vom Profil ab, aber für die meisten privaten Haushalte ist die Antwort heutzutage Ja.

Bei der Kaufberatung gilt es, das passende System auszuwählen. Vom Balkonkraftwerk bis zur Komplettanlage gibt es unterschiedliche Speicherlösungen. Kleinere Balkonkraftwerk-Speicher wie Anker oder Zendure sind ideal für Mietwohnungen oder den Einstieg, während für eine große PV-Komplettanlage im Eigenheim oft leistungsfähigere Systeme mit größerer Kapazität in Frage kommen. Wichtig ist, auf Qualität und passende Dimensionierung zu achten.

Schauen Sie sich die Optionen an und lassen Sie sich beraten – mit dem richtigen PV-Speicher erhöhen Sie Ihre Eigenversorgung mit Solarstrom, machen sich ein Stück weit unabhängig vom Stromanbieter und genießen das gute Gefühl, Sonnenenergie auch abends effizient zu nutzen. Viel Erfolg bei der Planung Ihres PV-Speichers!

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